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Zukunft der Mittelschule - Thema: Sicherung des Standortes der Mittelschule Colditz
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Autor: Beitrag:
P. Heyder
Gast

Sicherung des Standortes der Mittelschule Colditz

Zur Diskussion in der LVZ vom 30.11.05 „Partnern droht man nicht“ und 01.12.05 „An der Zukunft Sachsens gespart“

Die Debatte um Äußerungen des Colditzer Bürgermeisters zu Fragen der Sicherung des Schulstandortes der Mittelschule Colditz im Kontext zur Rolle der umliegenden Gemeinden (insbesondere Gemeinde Großbothen) irritiert doch.

Zweifelsfrei ist es völlig richtig, dass Eltern über die Schule entscheiden, in der ihr Kind seine Ausbildung fortsetzen soll.
ABER wirklich entscheiden Andere, nämlich Behörden wie das Staatsministerium für Kultus, welche durch rigerose Politik das Schulnetz zwischenzeitlich so ausdünnen, dass Schulwege bis zu 60 Minuten keine Seltenheit sind. Trotzdem, entsprechend des Schulgesetzes für den Freistaat entscheiden die Eltern über die besuchte Mittelschule.

Auch völlig richtig ist, dass Kommunalvertretungen mit ihren Entscheidungen zu kommunaler (Schulstandort-) Politik frei sind und niemand ihnen vorschreiben kann, welche Auffassung sie vertreten sollen.
ABER auch hier werden die Entscheidungen letztendlich von anderen getroffen, z.B. durch Mitwirkungsentzug (Nichtbildung einer 5. Klasse), der deutliche Einstieg in Schulschließungen bis hin zum erzwungenen/ erkauften Aufhebungsbeschluss für die Schule, von Großbothen und Colditz nachhaltig und schmerzlich erlebt.

Herrn Heinz als Bürgermeister der Stadt Colditz ging es sicher nicht darum, Partnern zu drohen oder Vorschriften zu machen, vielmehr geht es darum, dass der Erhalt des Mittelschulstandortes Colditz überregionale Bedeutung hat.
Für die Funktionsfähigkeit eines Grundzentrums Colditz (so ist es im Landesentwicklungsplan vorgesehen) ist nicht nur der Standort einer Sparkasse, Ärztepraxen, Einkaufsmöglichkeiten, Kindereinrichtungen usw. erforderlich, sondern auch der Betrieb einer weiterführenden Schule, einer Mittelschule. Nur in diesem Zusammenhang ist der Erhalt bzw. das Wiedererlangen der Stärke der Stadt Colditz nicht nur für die Bürger der Stadt, sondern auch für die Bürger der umliegenden Gemeinden wichtig.
Ein starkes Grundzentrum Colditz hat auch unmittelbare Auswirkungen auf die Lebensqualität der Bürger im Umfeld bzw. durch das weitere Schwächen der Stadt sinkt Lebensqualität auch im Umland.

Und somit ist es auch ein Stück Kommunalpolitik und Verantwortung von Kommunalpolitikern zu schauen, dass die gesamte Region zukunftsfähig bleibt bzw. wieder zukunftsfähig wird.
7.12.2005 17:52 Uhr
Elternrat der Mittelschule
Gast

Re: Sicherung des Standortes der Mittelschule Colditz

Entscheidung des Landrates und des Kreistages gefordert

Mit großer Verwunderung haben die Eltern der Schüler der Mittelschule Colditz den Artikel „Ziel: Beide Standorte erhalten“ von Ines Alekowa in der LVZ vom Dienstag zur Kenntnis genommen. Leider trifft der Artikel nicht die bestehenden Tatsachen, sondern wiegt die Leser in falscher Sicherheit.

Wir möchten dem Leser an dieser Stelle über die uns bekannten Fakten informieren und ebenso die daraus resultierenden mittel- und langfristigen Folgen darstellen.

Fangen wir mit dem letzten Abschnitt an, der als unbekannte Größe den Bestand der Mittelschule Wermsdorf darstellt. Die Position der Mittelschule Wermsdorf ist nicht mehr vakant! Vielmehr wurde durch die Entscheidung des Landrates von Torgau-Oschatz der Mittelschulstandort in Wermsdorf stabilisiert, das Regionalschulamt konnte auf der Grundlage dieser Entscheidung nachfolgende Maßnahmen zur Lenkung von Schülerströmen ergreifen. Somit stehen Schüler aus dem Einzugsbereich dieser Schule aus dem Raum Mutzschen nicht mehr für die hiesige Region zur Verfügung. Die auf Böhlen gerichteten fünf Zweitanmeldungen würden entfallen, vielleicht sogar auch die acht Erstanmeldungen aus dieser Region mit dem Beginn des neuen Schuljahres.

Perspektivisch, so geht es aus entsprechenden Prognosen des Landkreises hervor, stehen im südlichen Muldentalkreis Schülerzahlen für maximal eine Mittelschule (3 Klassen) zur Verfügung. Das Kultusministerium hat diese eine Mittelschule bestätigt. Eine Sonderlösung aus zwei Mittelschulen, d.h. einer einzügigen und einer zweizügigen Mittelschule hat Kultus definitiv abgelehnt. Somit ist das Ziel, der Erhalt beider Standorte völlig unrealistisch und nicht erreichbar.

Leider steckt auch in der Formulierung von unserem Vize-Landrat Herrn Linke ein grober Denkfehler. Herr Linke wird in oben genanntem Artikel wie folgt zitiert: „Am Ende lenkt das Regionalschulamt die Schüler.“ Das ist schlichtweg falsch. Der alleinige Planungsträger für die Schulnetzgestaltung ist und bleibt der Landkreis, auf der Grundlage der dort getroffenen Entscheidungen handelt dann das Regionalschulamt

Damit kann der kritische Leser in zwei Richtungen schlussfolgern. Unterstellen wir einfach mal, dass Herrn Linke hier nur vergessen hat, dass der Landkreis für die Schulnetzplanung verantwortlich ist. Dann möge Herr Linke diese Zeilen als Aufforderung zu einer Positionierung des Kreistages für eine zukunftsfähige Schulstruktur im südlichen Raum des Kreises betrachten.

Andererseits könnte diese Formulierung auch ein geschickter politischer Schachzug sein. Denn eine fehlende Positionierung tut erst einmal Niemanden weh. Man setzt sich vermeintlich für beide Standorte ein. Die Folgen spürt man aber erst später. Das ist leichter zu verkraften, da man zu keinem „Nein“ sagen muss. Und Schuld sind dann auch andere.

Liebe Leser, bitte überlegen Sie selbst, was ein „Aussitzen“ einer Entscheidung für Folgen hat.

Einmal die kurzfristigen.
Die beiden Mittelschulen erhalten einen Mitwirkungsentzug für die fünften Klasse im kommenden Schuljahr. Eine Katastrophe für alle beteiligten Kinder und Eltern (übrigens für die folgenden 6 Jahre!)!

Nun die langfristigen.
Für die Mittelschule in Colditz wäre der wiederholte Mitwirkungsentzug „tödlich“. Damit löst sich das im Regionalentwicklungsplan formulierte Grundzentrum Colditz einfach in Luft auf. Mit dem Verlust der Schule verliert auch die Region.

Die räumlichen Gegebenheiten der Mittelschule Böhlen sind auf maximal eine zweizügige Belegung ausgerichtet. Damit kommen Investitionen in nicht unerheblicher Höhe auf die Gemeinde, den Kreis, das Land und somit auf jeden Steuerzahler zur Erweiterung des Gebäudes zu. Im Gebäude der Mittelschule Colditz können dagegen drei Klassen pro Schuljahr aufgenommen werden.

Wie soll zu dem die notwendige örtliche medizinische Versorgung in Böhlen sichergestellt werden, die es in Colditz ohne zusätzliche Investitionen gibt?

Und wie lang wird dann der Schulweg für Schüler aus den entfernteren Ortschaften des südlichen Muldentalkreises? Ein zentraler und gut zu erreichender Schulort sollte hier den Vorrang erhalten.

Nicht zu vergessen ist auch die langfristige Stärkung der Schulen im Nachbarkreis (z. B. Leisnig), da weniger Schüler den doch sehr langen Schulweg auf sich nehmen werden.

Liebe Leser, wie auch Herr Linke darstellt, hat die Mittelschule in Colditz deutlich an Format gewonnen. Die Eltern aus dem südlichen Muldentalkreis haben sich eindeutig für Colditz entschieden.
Wir fordern nun eine Entscheidung des Kreistages und des Landrates Herrn Dr. Gey mit einem deutlich JA für eine zukunftsfähige Schulstruktur im südlichen Raum des Landkreises und damit zur Mittelschule Colditz und die Beendigung der derzeitigen für alle beteiligten unerträglichen Situation. Eine ausbleibende Entscheidung bedeutet das Aus für die Mittelschule in Colditz und widerspricht den derzeitigen Äußerungen und Bekundungen des Landrates, dass Colditz als Grundzentrum gesichert werden muss.

Der momentan nicht gesehene Handlungsbedarf zu einer deutlichen Entscheidung durch den Landrat, wie es am Montag, den 10.04.2006, gegenüber der Arbeitsgruppe Schule in Colditz, durch eben diesen mitgeteilt wurde, kommt einer Absage an den Standort Colditz gleich.
Bei einer ausbleibenden Entscheidung ist eindeutig widerlegt, dass „die Mittelschule im Grundzentrum Colditz priorisiert wird“, wie Herr Linke es in bereits mehrfach zitiertem Artikel darlegt.

Ist es wirklich der Wunsch den Mittelschulstandort Colditz aufzugeben?
Nur ein deutliches „JA“ für Colditz und nicht nur ein halbherziges „JEIN“ mit völlig unrealistischem Wunschdenken kann helfen.
Die Colditzer und alle aus der Umgebung werden es zu würdigen wissen.


Die Eltern des Elternrates der Mittelschule Colditz
Colditz, der 12.04.2006
12.04.2006 12:39 Uhr
Bürger dieser Region
Gast

Re: Sicherung des Standortes der Mittelschule Colditz

Sehr geehrter Herr Dr. Gey,
Ihre Absicht, sich NICHT GEGEN eine Schule, sondern nur FÜR etwas Vernünftiges einzusetzen ist an sich nicht zu verurteilen. In diesem Fall aber ist das "Aussitzen der Entscheidung" durch Sie eine eindeutige ENTSCHEIDUNG GEGEN COLDITZ UND DIE REGION!!!
Zuzulassen, dass im südlichen Bereich des Landkreises eine Schule wegbricht, die eine enorme Entwicklung gemacht hat (das haben auch Sie registriert), die von den Bürgern dieses Bereiches, von Eltern und Schülern eine immer größere Akzeptanz erfährt und die auch von ihren künftigen Räumlichkeiten ZUKUNFTSFÄHIG ist, DIE SCHLIESSUNG DIESER SCHULE durch Ihre Unfähigkeit zu handeln und regionalpolitisch sinnvolle Entscheidungen herbeizuführen ZU RISKIEREN, BEWUSST IN KAUF ZU NEHMEN, NENNE ICH VERANTWORTUNGSLOS!
Dafür, Herr Dr. Gey, wurden Sie nicht gewählt!
Sorgen Sie durch eine bewusste Entscheidung pro Colditz für eine zukunftsfähige Region!
Entscheiden Sie verantwortungsvoll, nehmen Sie Ihre Verantwortung wahr!
12.04.2006 20:48 Uhr
M. Heinz
Gast

Re: Sicherung des Standortes der Mittelschule Colditz

Steffen Flath: "...es geht um die Verbesserung der Chancen eines jeden Einzelnen."

Unser gemeinsamer Kampf für den Erhalt der Mittelschule hat für Aufsehen gesorgt.

Wenn auch die Art und Weise der öffentlichen Äußerungen nicht immer ganz korrekt war, inhaltlich treffen die von uns geäußerten Argumente für den Schulstandort Colditz immer noch zu.

Unsere Stellungnahme zu einer möglichen Nichtzulassung der Klassenstufe 5 an der Mittelschule wurde nach umfangreicher Diskussion in der Arbeitsgruppe Schulnetzplanung des Colditzer Stadtrates dem Sächsischen Staatsministerium für Kultus termingemäß übergeben.

In der 18-seitigen Stellungnahme setzen wir uns umfassend (umfangreich) mit dem öffentlichen Bedürfnis der bestehenden, genehmigten Schulnetzplanung und den unsere Stadt betreffenden Ausnahmetatbeständen auseinander.

Unsere Stellungnahme schließt mit folgender Zusammenfassung:
"Die Mittelschule Colditz ist zu erhalten. Das Sächsische Staatsministerium für Kultus wird von dem angekündigten Mitwirkungsentzug absehen müssen, da die Voraussetzungen nach § 24 Abs. 3 SächsSchulG nicht gegeben sind. Der Mittelschulstandort Colditz verfügt als künftiges Grundzentrum über einen tragfähigen Einzugsbereich, der bereits kurzfristig das Erreichen der gesetzlichen Mindestschülerzahl sichert. Durch den Umzug in das ehemalige Sophiengymnasium weist die Mittelschule ein enormes Entwicklungspotential bis hin zur dreizügig geführten Bildungseinrichtung auf. Die Mittelschule Colditz wird bei den Eltern und Schülern Dank des unermüdlichen Engagements des Lehrerkollegiums, des Fördervereins sowie der Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen in Colditz, Großbothen und Zschadraß an genommen. Hierfür bieten Pilotprojekte, wie die Einführung des Unterrichtsfaches E.M.W., die Ganztagsbetreuung und vieles mehr Gewähr. Die Mittelschule Colditz ist integraler Bestandteil der Fachplanung, sei es auf der Ebene der Landes- und Regionalplanung als Ausstattungsmerkmal eines Grundzentrums oder auf der Ebene der genehmigten und auch der fortgeschriebenen Schulnetzplanung. Dabei ist zu Gunsten der Mittelschule Colditz zu berücksichtigen, dass die oberste Schulaufsichtsbehörde den Schulstandort im Jahre 2003 nicht um sonst unter Beobachtung stellte; die von der Landesbehörde an die Mittelschule Colditz seinerzeit gestellten Erwartungen wurden im Schulterschluss zwischen Stadtverwaltung, Lehrerkollegium und Bürgerschaft übererfüllt. Davon zeugt die Anzahl der diesjährigen Neuanmeldungen.

Deshalb kann die ministerielle Entscheidung nur lauten: Mittelschule Colditz erhalten."

Ich erwarte vom Sächsischen Staatsminister für Kultus, Steffen Flath, dass er zu seiner Aussage auf der 47. Sitzung des Sächsischen Landtages vom 7. April 2006 steht:
"Ich kann Ihnen bei den Schulen, bei denen ich eingreife, begründen, warum ich das getan habe, und zwar deshalb, weil wir in sehr umfangreichen Gesprächen - die ich in aller Regel persönlich in den Landkreisen und Kreisfreien Städten geführt habe - geklärt haben, ob eine Schule in den nächsten Jahren durch vielleicht leicht ansteigende Anmeldezahlen noch eine Chance hat. Wenn abzusehen ist, dass eine Mittelschule in den nächsten Jahren eine Chance hat, tatsächlich wieder zweizügig zu werden, werden wir in diesen Fällen vorübergehend zulassen, dass eben auch einmal nur eine Klasse besteht."

Wir sehen der Entscheidung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus am 24. Mai optimistisch entgegen.

Manfred Heinz - Bürgermeister
16.05.2006 16:35 Uhr
Elternrat der Mittelschule Colditz
Gast

Re: Sicherung des Standortes der Mittelschule Colditz

Danke


Liebe Bürger und Bürgerinnen aus Colditz und Umgebung, liebe Eltern, liebe Kinder,

wie Sie alle wissen, gab es für den Schulstandort Mittelschule Colditz am 7. April die Anhörung zur Nichteinrichtung einer 5. Klasse und es sollte das öffentliche Bedürfnis in einer Stellungnahme der Stadt bis zum 26.04.2006 nachgewiesen werden. Danach wurde entschieden, welche Schule eine Aufhebung erhält und welche im Schuljahr 2006/2007 Kinder einer 5. Klasse einschulen darf. Der dafür entscheidende Termin war der 24.Mai 2006.
Dieser Tag wurde von allen Beteiligten mit Spannung erwartet, denn es waren bis dahin viele unruhige Monate in denen gekämpft, gestritten und natürlich gezittert wurde.
Aber nun ist es so weit, die erfreuliche Nachricht hat ganz schöne Wellen geschlagen aber wir denken, dieses ist eine richtige Entscheidung für die Perspektive im südlichen Muldentalkreis.

An dieser Stelle möchten wir den Eltern und Kindern DANKE sagen, welche uns ihr Vertrauen für das Schuljahr 2006/2007 aus der Grundschule Colditz, Grundschule Hausdorf und der Grundschule Großbothen erbracht haben.
Ein DANKE auch für die hilfreiche Unterstützung den Mitgliedern des Fördervereines, den Unternehmern, der Marketinggruppe, der Werbegemeinschaft von Colditz, den Stadträten, der AG Schulnetz, dem Bürgermeister mit seiner Verwaltung und nicht zuletzt den Lehrern für ihr Engagement. Selbstverständlich auch ein DANK an all Jene, die uns unbekannt unterstützt, moralisch bei gestanden und ganz fest die Daumen gedrückt haben.


Es geht weiter mit der Mittelschule Colditz und mit gestärkter Anstrengung werden Lehrer, Schüler und Eltern und alle oben genannten den Umzug ins Gebäude am Sophienplatz umsetzen und die Konzeption der Ganztagsschule weiter mit Leben ausfüllen.
Auf die kommenden Aktivitäten können alle gespannt sein,
WIR MACHEN WEITER,
z.B. am 20. Juli 2006 beim (Schul-) Hoffest zum 25-jährigen Jubiläum unserer Schule am Wettiner Ring ab 17.00 Uhr.

Und dann auch im neuen Schuljahr mit der SOPHIENSCHULE – SICHER IN DIE ZUKUNFT!


Der Elternrat der MS Colditz im Namen aller Eltern, Schüler, Lehrer und des Fördervereins
7.06.2006 20:53 Uhr
Gast
Gast

Re: Sicherung des Standortes der Mittelschule Colditz

wann macht die schule denn dann schluß
19.05.2010 13:59 Uhr
J.Goering J.Goering ist männlich
Administrator


Beiträge: 332
Re: Sicherung des Standortes der Mittelschule Colditz

Die jetzige Entscheidung, im Schuljahr 2010/11 keine 5. Klasse zu bilden, bedeutet NICHT, dass die Sophienschule zeitnah geschlossen wird!
Die Entscheidung bezieht sich NUR auf das Schuljahr 2010/11!

Im Hinblick auf die weitere Zukunft der Sopienschule wird es letztlich darauf ankommen, wie sich im kommenden Frühjahr 2011 Eltern und Kinder für unsere Sophienschule entscheiden und hier für die 5. Klasse anmelden.
19.05.2010 18:05 Uhr J.Goering ist offlineJ.Goering eine Email schicken
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